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Was ist ein Hörverlust?

Unser Gehör ist unser wichtigstes Sinnesorgan. Es macht den größten Teil unserer Kommunikationsfähigkeit aus, warnt uns vor Gefahren und lässt uns die schönsten Klänge der Welt hören. Ein Hörverlust führt unweigerlich zu vielen Problemen. Doch was passiert genau bei einem Hörverlust in unserem Ohr? Welche Funktionen sind betroffen? Wie und warum verliert man das Gehör?

Was ist ein Hörschaden?

Ein Hörschaden wird durch die Beschädigung oder Zerstörung der Haarzellen in der Cochlea im Innenohr verursacht. Die Haarzellen im Innenohr leiten Schallschwingungen normalerweise an die Hörnerven weiter, die die Schwingungen dann ans Gehirn übertragen.

Wenn die Haarzellen beschädigt sind, werden die Schallschwingungen nur unzureichend oder gar nicht mehr an die Hörnerven weitergeleitet. Sind die Haarzellen erst einmal beschädigt, erholen sie sich nur schwer wieder. Daher ist es wichtig, dass Sie gut auf Ihr Gehör achten.

Was geschieht bei einem Hörverlust?

Eine fortschreitende Schwerhörigkeit entsteht, wenn die Ohrmuschel und der Hörnerv bestimmte Frequenzen nicht mehr an das Gehirn weiterleiten können, dem dann die zugehörigen Informationen wie die tiefen Konsonanten „f“, „s“, „p“ oder „t“ fehlen. Die wahrgenommene Botschaft ist daher unvollständig, und das Gehirn muss diese Lücken ausgleichen, um den Inhalt der Botschaft zu interpretieren. Bei diesem Vorgang muss sich das Gehirn allerdings mehr anstrengen.

Darüber hinaus klagen Menschen mit Hörbeeinträchtigung häufig über Müdigkeit. In den schlimmsten Fällen ziehen sich Menschen mit Hörstörungen zurück und beteiligen sich nicht mehr an Diskussionen. Darüber hinaus bestätigen Studien den Zusammenhang zwischen Hörverlust und Demenz. Das Risiko, an Demenz zu erkranken, ist bei älteren Menschen mit Hörverlust viel höher.

Verschiedene Arten von Hörverlust

Es gibt vier Stadien zwischen „gut hören“ und „nichts hören“. Bei Lapperre bezeichnen wir sie als gutes Hören und leichten, mittelschweren oder schweren Hörverlust.

Hörstörungen in Zahlen

Einer von zehn Luxemburgern hört weniger gut.

Hörverluste sind weit verbreitete Beschwerden in Belgien. Mehr als einer von zehn Luxemburgern leidet unter einer Hörstörung. Hörverlust betrifft nicht nur Senioren, sondern man trifft ihn in allen Altersgruppen an. Nur ein Drittel der Personen mit Hörverlust ist im Rentenalter. Die meisten Menschen mit diesem Problem studieren oder stehen im Arbeitsleben.  

Studien zeigen, dass nur einer von fünf Menschen, denen Hörgeräte helfen würden, tatsächlich welche trägt. Nach Schätzungen warten Menschen mit Hörverlust im Durchschnitt beinahe drei Jahre, bis sie einen Spezialisten aufsuchen. 

Der erste Schritt ist, rechtzeitig einen Hörtest zu machen! Unser Online-Hörtest ist die einfachste Lösung, wenn Sie schnell herausfinden wollen, wie es um Ihre Hörgesundheit bestellt ist.

Was ist der Unterschied zwischen Hörverlust und Schwerhörigkeit?

Bei den Hörstörungen unterscheiden wir zwischen einem Hörverlust und Schwerhörigkeit. Bei einem Hörverlust lässt die Hörfähigkeit bei der betroffenen Person nach. Wenn jemand nicht mehr in der Lage ist, mithilfe seines Gehörs zu kommunizieren, liegt eine Schwerhörigkeit vor.

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